26. новембра 2021.

Seien Sie der „Erste Besucher“ mit guten Wünschen für gefährdete Kinder Weihnachtspendenaktion

Die Weihnachtszeit weckt in uns die frühsten Kindheitserinnerungen, als wir sehnsüchtig darauf warteten, dass die Mutter das Weihnachtsbrot (cesnica) knetet, die Männer den Weihnachtsbaum (badnjak) bringen, während die jüngsten Familienmitglieder am Heilig Abend „pijucu“ und so die Geburt des Gotteskindes Christos ankündigen. Mit zunehmendem Alter werden diese Erinnerungen intensiver und vor allem ein Brauch. Dieser erinnert und an unsere Heimat, unser Haus und unsere Vorfahren. Die Namen variieren von „polozajnik, polazajnik, radovan oder polaznik“, so wird der erste Besucher welcher das Haus betritt benannt. Er tritt mit dem rechten Fuß über die Schwelle und begrüßt alle mit einem fröhlichen christlichen Gruß „Christos ist geboren!“ . Es wird geglaubt, dass der erste Besucher dem Haushalt für das kommende Jahr Glück, Fruchtbarkeit und Wohlstand herbeibringt.

Leider haben zehntausende Kinder diese Erinnerungen und Erfahrungen nicht. In baufälligen Häusern werden die Löcher in alten Fenstern mit Stroh gefüllt, damit sie nicht erfrieren. Die Walnüsse werden nicht in die Zimmerecken geworfen, da fraglich ist ob es morgen etwas zum Essen gibt? Meistens gibt es nur das einfache Weihnachtsbrot und ansonsten nichts...

Die einzige Hoffnung auf ein besseres Morgen bringt der „erste Besucher“, welcher das Kommen des Einen ankündigt, der in den Himmel aufgestiegen ist und über Liebe, Glauben und Hoffnung predigte. Seit Jahrhunderten wird dies durch  die Großzügigkeit und Barmherzigkeit der Christen, welche seinem Weg folgen, bestätigt.

Die Humanitäre organisation Serben für Serben lädt alle guten Menschen ein, bei der traditionellen Weihnachtsaktion symbolisch die Rolle des „ersten Besuchers“ zu übernehmen. Somit können wir weihnachtliche Freude in die Kindheit von Marta, Spaso, Anastasija, Andjela, Jovan, Jovana, Teodora, Magdalena und vielen anderen gefährdeten Kindern bringen!

Marta (13)

Marta Jovicic lebt im Dorf Simicevo in der Gemeinde Zabari. Dieses Mädchen lernt aufgrund den extrem schwierigen Lebensbedingungen unter einer Bettdecke. Neben all den Problemen welche ihr widerfahren muss Marta fleißig sein, obwohl sie noch ein Kind ist, weil sie die Säule der Familie ist. Die Mutter Danijela verlor als Kind ihr Augenlicht, während ihr Vater Zdravko eine schwerste Beinverletzungen erlitt. Deshalb kümmert sich Marta um ihren Bruder Zdravko (4) und Schwester Zravkica (1). Das Haus, in dem sie leben, war vorher eine Maisscheune welche in ein Haus umgebaut wurde, daneben wurde zwei weiter Zimmer aus Erde ohne Bad und grundlegende Wohnverhältnisse dazu gebaut.

Martas größter Wunsch ist es eine Lernecke zu haben!

Für die Familie Jovicic-Novakovic planen wir den Kauf eines Hauses für welches wir noch rund 30.000 € benötigen.

Spasa (5)

Spasa Komnenovic lebt in dem traurigsten Haus in Kuceviste rund 15 Kilometer von Skopje entfernt. Rissige und durch Schimmel völlig zerstörte Wände, verrottete Möbel, beschädigte Böden und zerbrochen Fensterscheiben. Nicht einmal in Horrorfilmen herrschen solche Bilder, jedoch für die acht Kinder der Großfamilie,  Spasa (5), Ivana (13), Martina (12), Martin (12), Aleksa (8), Dragica (8), Darko (2) und Aleksandra (1) ist dies die harte und grausame Realität. Eine Kuriosität, welche mit ihrer Schule verbunden ist, ist dass die Kinder der Familie Komnenovic das Schließen der Klasse in welchem der Unterricht auf serbisch gehalten wird verhindert haben.

Spasas größter Traum ist ein Platz wo seine Geschwister spielen können!

Für die Familie Komnenovic planen wir den Bau eines Hauses für welches wir rund 30.000 € benötigen.

Anastasija (6) und Andjela (5)

Anastasija und Andjela Krstonic, zwei wohlerzogene und intelligente Mädchen aus Radjevic bei Pljevlja, hatten obwohl sie bereits in die Schule gehen, noch nie die Gelegenheit ein warmes Zuhause, ein funktionierendes Badezimmer  zu haben. Sie wachsen in einem alten Haus voller Feuchtigkeit auf! Ihre Eltern halten Kühe, Schafe, Hühner. Sie haben Obstbäume gepflanzt und arbeiten hart und so gut sie können. Sie leben gerne auf dem Land und wollen dies nicht aufgeben. Neben Anastasija und Andjela gibt es auch die Geschwister Andrija (4), Peter (2) und Masa (1).

Anastasijas und Andjelas größter Wunsch ist ein eigenes Kinderzimmer zu haben!

Für die Familie Krstonic planen wir den Bau eines Hauses für welches wir rund 30.000 € benötigen.

Jovan (13)

Jovan Trajkovic lebt im Dorf Donja Trnica in der Gemeinde Trgoviste. Unweit der Kirche der Allerheiligsten Gottesmutter. Am Fluss Pcinja befindet  sich ein verrottetes Haus, ohne Bad, in dem Jovan mit seinen Eltern u d sechs Geschwistern lebt – Milos (14), Sava (10), Petar (7), Nemanja (3), Miljan (1) und Mila (1). Die Familie lebt von der Sozialhilfe und vom Kindergeld. Darüber hinaus hält die Familie 20 Ziegen und verdient sich durch den Verkauf von Käse etwas dazu.

Jovans größter Traum ist ein Badezimmer!

Für die Familie Trajkovic planen wir den Ausbau und die Renovierung des bestehenden Hauses, und dafür benötigen wir mehr als 20.000 €.

Jovana (10), Teodora (5) und Magdalena (5)  

Jovana, Teodora und Magdalena Cirkovic leben in Rakino Brdo, Gemeinde Osmaci. Da das Dach undicht ist, ist das Haus voller Schimmel und feucht. Neben den schlechten Bedingungen ist das Haus auch zu klein, den mit Ihnen und den Eltern leben noch Cveta (16), Maja (13), und Andjelko (6 Monate) im Haushalt. Die Familie lebt von einem Gehalt und etwas Kindergeld, das leider nicht zum Lebensunterhalt ausreicht.

Die Mädchen träumen von einem trockenem Haus mit mehr Platz!

Für die Familie Cirkovic planen wir den Bau eines Hauses für welches wir rund 30.000 € benötigen.

Wie können Sie an unserer Spendenaktion teilnehmen?

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